BLK-Mitglied Janika Gelinek zu Wolfram Weimer (DIE ZEIT, 31.03.26)

Das gefährliche Scheingefecht

Ein inhaltlicher Richtungsstreit zwischen konservativem Kulturstaatsminister und linker Kulturszene wäre zu begrüßen. Doch das ist nicht, was Wolfram Weimer anzettelt.

Ein Gastbeitrag der Literaturhausleiterin Janika Gelinek. Zum Nachlesen in: DIE ZEIT.

Hier geht es zum Pressespiegel, zusammengestellt vom Literaturhaus Berlin.

Statement der Berliner Literaturkonferenz (BLK) zum Ausschluss der Buchhandlungen „Zur schwankenden Weltkugel“ (Berlin), „Golden Shop“ (Bremen) und „Rote Straße“ (Göttingen) vom Deutschen Buchhandlungspreis 2025 auf Initiative des Kulturstaatsministers Wolfram Weimer

Drei Buchhandlungen, die von einer unabhängigen Jury als Preisträgerinnen für den Deutschen Buchhandlungspreis 2025 ausgewählt wurden, hat der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, nachträglich von der Liste des Preises gestrichen. Berichte in den Medien zu diesem Vorgang wurden durch seine Behörde bestätigt. Grund für den Ausschluss seien „verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse“, die gegen die Buchhandlungen „Golden Shop“ (Bremen), „Buchladen Rote Straße“ (Göttingen) und „Buchladen zur schwankenden Weltkugel“ (Berlin) vorliegen sollen.

Mit dem Deutschen Buchhandlungspreis werden Buchhandlungen ausgezeichnet, die sich durch ihr kulturelles Veranstaltungsprogramm, ihr Engagement bei Lese- und/oder Literaturförderung, ihr literarisches Sortiment oder ein besonders innovatives Geschäftsmodell auszeichnen. Eine fachkundige und unabhängige Jury sah diese Kriterien bei den besagten drei Buchhandlungen erfüllt und benannte sie dement-sprechend für eine Auszeichnung mit dem Deutschen Buchhandlungspreis. Das nun bekannt gewordene Vorgehen Wolfram Weimers ist eine kulturpolitische Zäsur, da es die unbedingt notwendige Trennung zwischen staatlicher Rahmensetzung und unabhängigen fachlichen Juryentscheidungen aufhebt.

Als solidarischer Zusammenschluss von Literaturinstitutionen, Freier Szene und assoziierten Partner*innen wie dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg e.V. setzt sich die Berliner Literaturkonferenz für die Literaturstadt Berlin ein. Wir protestieren gegen die politische Einflussnahme des Kulturstaatsministers auf den Deutschen Buchhandlungspreis.

Zugleich sehen wir mit großer Sorge, dass zunehmend weitere kritikwürdige kultur-politische Entscheidungen – wie etwa die Streichung des Programms „Goethe-Institut im Exil“ – offenbar im Sinne einer proaktiven „Risikominimierung”, um nicht zu sagen eines vorauseilenden Gehorsams gegenüber einzelnen Bundesministerien, durch Einrichtungen selbst getroffen werden.

Diese kulturpolitische Dynamik sowie der im Falle der drei ausgeschlossenen Buch-handlungen vorliegende direkte Eingriff des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Wolfram Weimer, in die Arbeit einer unabhängigen Fachjury alarmieren uns in höchstem Maße. Wir appellieren, kulturelle Unabhängigkeit sowie literarische und gesellschaftliche Vielfalt zu wahren und fordern die sofortige Wieder-aufnahme der drei Buchhandlungen in die Liste der Preisträgerinnen.

Berlin, den 09.03.2026


Dr. Christian Hippe, Literaturforum im Brecht-Haus
Miriam Gabriela Möllers, Berliner Bücherfest – Börsenverein des Deutschen Buchhandels Landesverband Berlin-Brandenburg e.V.
Dr. Alexander Graeff, BROTFABRIK Berlin
Dr. Annette Wostrak, LesArt Berlin
Katharina Schultens, Haus für Poesie
Dr. Florian Höllerer, Literarisches Colloquium Berlin e.V. (LCB)
Dr. Sonja Longolius und Janika Gelinek, Literaturhaus Berlin
Netzwerk freie Literaturszene Berlin e.V. (NFLB)
Moritz Malsch, Tom Bresemann und Katharina Deloglu, Lettrétage e.V.
Martin Jankowski, Berliner Literarische Aktion

Statement der Berliner Literaturkonferenz (BLK) zur sofortigen Einstellung des Programms „Goethe-Institut im Exil“

Die Berliner Literaturkonferenz (BLK), der Zusammenschluss der institutionell geförderten Literaturhäuser, der Literaturfestivals und der Freien Literaturszene Berlins, hat mit großem Unverständnis zur Kenntnis genommen, dass das Goethe-Institut sein erfolgreiches Programm “Goethe-Institut im Exil” mit sofortiger Wirkung eingestellt hat. Das Programm “Goethe-Institut im Exil” wurde 2022 ins Leben gerufen und präsentierte auf den Bühnen Berlins die künstlerische Arbeit von Künstler:innen und Autor:innen, die aus Krisen- und Kriegsgebieten stammen, insbesondere aus Ländern und Gebieten wie Afghanistan, der Ukraine, Syrien oder Palästina, in denen Goethe-Institute aufgrund erhöhter Sicherheitsbedenken schließen mussten oder nur in sehr eingeschränktem Maße tätig sein können.

Die Mitglieder der BLK sind bestürzt, dass dieses künstlerisch bedeutende Projekt der kulturellen und gesellschaftlichen Zusammenarbeit restlos und von einem Tag auf den anderen gestrichen wurde. Nicht nur gefährdet diese Kürzung die Arbeitsplätze der von uns sehr geschätzten Mitarbeiter:innen des Programms, sondern sie zerstört auf einen Schlag gewachsene internationale Netzwerke und kulturellen Austausch, beides wesentlich für die gesellschaftliche Integration und Partizipation der betroffenen Künstler:innen und Autor:innen.

Insbesondere erschüttert uns die Art und Weise, wie das laufende Programm ad hoc und ohne ausreichende Vorankündigung an die Künstler:innen und Kooperationspartner:innen ersatzlos gestrichen wurde. Viele Mitglieder der BLK sind seit Jahren verlässliche Partner des Programms “Goethe-Institut im Exil”. Seit 2022 wurden etliche gemeinsame Literaturveranstaltungen realisiert – gut besucht und künstlerisch wertvoll. Auch in dieser und der nächsten Woche waren gemeinsame Veranstaltungen geplant, für die selbstverständlich schon alle Verträge geschlossen wurden.

Der Umgang mit uns als Kooperationspartner:innen, die kurzfristig und innerhalb von nur wenigen Tagen vor den geplanten Veranstaltungen von der sofortigen Streichung des Programms zu erfahren und teils nur durch die Presse informiert zu werden, lässt uns höchst verwundert zurück. An dieser Stelle wäre eine schriftliche Erläuterung allen Partner:innen gegenüber äußerst wünschenswert. Es ist mehr als bedauerlich, dass das erfolgreiche Programm “Goethe-Institut im Exil” restlos und ersatzlos gestrichen wurde, ist es doch genau diese Art von Projekten, die zur kulturellen Verständigung und zum gesellschaftlichen Zusammenhalt beitragen. Wir protestieren gegen die Streichung dieses wichtigen Programms und plädieren dafür, dass der Vorstand des Goethe-Instituts zusammen mit dem Auswärtigen Amt diese Entscheidung umgehend überdenkt.

Berlin, den 28.02.2026

Dr. Sonja Longolius und Janika Gelinek, Literaturhaus Berlin
Dr. Annette Wostrak, LesArt Berlin
Dr. Alexander Graeff, BROTFABRIK Berlin
Katharina Schultens, Haus für Poesie
Dr. Florian Höllerer, Literarisches Colloquium Berlin e.V. (LCB)
Dr. Christian Hippe, Literaturforum im Brecht-Haus
Lavinia Frey, internationales literaturfestival berlin (ilb)
Martin Jankowski, Berliner Literarische Aktion
Netzwerk freie Literaturszene Berlin e.V. (NFLB)
Lettrétage
Berliner Bücherfest

Presseecho

PRESSEMITTEILUNG: BLK und Landesmusikrat 

Berlin, 10. November 2025

Am 10. November wurden im Berliner Abgeordnetenhaus zwei Bände mit einer Auswahl von rund 10.000 Postkarten der Aktion »Deine Stimme für Musik« und »Deine Stimme für Literatur« überreicht. Vertreter:innen des Landesmusikrats Berlin sowie der Berliner Literaturkonferenz trafen sich dafür mit Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson, stellvertretend für den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner.

Mit der gemeinsamen Aktion appellieren beide Organisationen an die Landespolitik, Musik und Literatur in ihrer kulturellen wie gesellschaftlichen Bedeutung nachhaltig zu sichern und zu stärken. Tausende Menschen hatten zuvor bei Konzerten, Lesungen und Diskussionsveranstaltungen Postkarten mit persönlichen Botschaften an Kai Wegner ausgefüllt. 

Jayrôme Robinet, Vorstandsmitglied des Netzwerks Freie Literaturszene Berlin, sagte: »Die Idee des Landesmusikrats fanden wir von der Berliner Literaturkonferenz großartig. Postkarten wie “In einer Lesung in der Brotfabrik habe ich meine große Liebe kennengelernt und jetzt kriegen wir Kinder” machen spürbar, wie Literatur über das Gedruckte hinausgeht und Menschen verbindet. Eine angemessene Literaturförderung ist nicht nur Kulturförderung, sondern zugleich Gesellschaftspolitik.« 

Franziska Stoff, Generalsekretärin des Landesmusikrats Berlin, sagte: »Wir sind überwältigt und zutiefst bewegt von den vielen individuellen Botschaften, die zeigen, wie wichtig Konzerte, Musikalische Bildung oder Angebote der Amateurmusik für die Berliner:innen sind. Das nun aus ausgewählten Zitaten zusammengestellte Buch hat das Potenzial, die ganz verschiedenen Facetten der Musikstadt Berlin und ihre Bedeutung für die Berliner:innen greifbar zu machen.«

Mit der Übergabe der Postkarten rufen der Landesmusikrat Berlin und die Berliner Literaturkonferenz dazu auf, die gesammelten Stimmen für Musik und Literatur als deutliches politisches Signal zu verstehen und in konkretes Handeln umzusetzen.

Pressekontakt

NFLB e.V., Berliner Literaturkonferenz
Jayrôme Robinet
Tel.: 0176 22772664
E-Mail: jayrome.robinet@nflb.de

Landesmusikrat Berlin e.V.
Franziska Stoff, Generalsekretärin
Tel.: 0163 1745 113
E-Mail: Stoff@landesmusikrat-berlin.de

Literaturstadt Berlin #7

Räume für die Literatur

mit Jan Brandt, Peer Mock-Stümer, Birgit Möhring und Sonja Longolius, einem Impulsvortrag von Janika Gelinek und einer künstlerischen Intervention. Es moderieren Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel

19. November 2025 | Beginn: 19 Uhr | Ort: Li-Be Moabit · Alt-Moabit 62-63 · 10555 Berlin | Eintritt frei

»Im Jahr 2016 suchte ich in Berlin elf Monate lang nach einer bezahlbaren Mietwohnung. Zwischendurch war ich so verzweifelt, dass ich in Erwägung zog, wieder nach Ostfriesland zurückzuziehen.« So beginnt Jan Brandts Buch »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«.

Wie steht es fast zehn Jahre später um die Wohn- und Arbeitssituation für Schriftsteller:innen in der Literaturstadt Berlin? Welche kreativen und digitalen Freiräume braucht die Literatur dieser Stadt? Welche Arbeitsräume brauchen Autor:innen im wachsenden Berlin, um literarisch schreiben zu können? Und welche realen Orte braucht es, damit sich Literatur im Dialog zwischen Publikum und Schriftsteller:innen entfalten und wirken kann?

An diesem Abend diskutieren der Autor Jan Brandt, der Ausschussvorsitzender für Kultur, Engagement und Demokratieförderung Peer Mock-Stümer, die Geschäftsführung der BIM, Birgit Möhring und die Co-Leiterin des Li-Be, Sonja Longolius über reale, ideelle und digitale Räume für Literaturproduktion und literarische Veranstaltungsformate. Es moderieren die radio3-Moderatorinnen Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel. Mit einem Impulsvortrag von Janika Gelinek, Co-Leiterin Li-Be, und einer künstlerischen Intervention.

Jan Brandt »Ein Haus auf dem Land. Eine Wohnung in der Stadt«, Dumont 2019.

Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.

Pressemitteilung der Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, Einrichtungen der Literatur und Bildenden Kunst im Nachgang zum Gespräch bei RBm am 7. März 25

10.03.25

Kulturdialog mit dem Regierenden Bürgermeister fortgesetzt

Auf Einladung des Regierenden Bürgermeisters haben sich Freitag, den 7. März 25 von ihm ausgewählte Vertreter*innen von Kultureinrichtungen intensiv mit Kai Wegner über die drastischen Sparbeschlüsse des Senats und deren Auswirkungen auf die Kulturlandschaft ausgetauscht. In offener und konzentrierter Gesprächsatmosphäre wurden die gravierenden Folgen der Kürzungsbeschlüsse thematisiert und Lösungswege gesucht, um die Vielfalt, Strahl- und Wirkkraft der Kulturlandschaft Berlins zu erhalten. Verabredet wurde, den hier begonnenen Dialog zeitnah fortzusetzen.

Die beteiligten Kultureinrichtungen begrüßen den Kulturdialog mit dem Regierenden Bürgermeister und die damit verbundene Einladung, die Berliner Kulturlandschaft für die Zukunft verlässlich, gemeinsam und in hoher Qualität zu gestalten.

Die Ernsthaftigkeit dieser Einladung muss sich aber auch darin beweisen, dass Finanzbeschlüsse z.B. im Rahmen der Aufstellung des Haushaltes 26/27 den zu erarbeitenden strategischen Strukturkonzepten nicht vorgreifen oder diese konterkarieren. Die entsprechenden Planungsprozesse müssen koordiniert unter Einbeziehung der Fachkenntnisse im Kulturbereich verlaufen. Zugleich muss der Senat den entsprechenden Planungs- und Umsetzungsprozessen für Strukturveränderungen die dafür notwendige Zeit einräumen. Entscheidend ist auch, dass der Senat seine Verantwortung für die Rahmenbedingungen der Einrichtungen wahrnimmt und z.B. beim Abschluss von Tarifverträgen die bei den Einrichtungen entstehende Mehrbelastung bereit stellt.

Bei allen Einsparungen sollte die Zukunftsfähigkeit Berlins im Vordergrund stehen. Kultur ist der Standortfaktor Berlins. Eine Schwächung der Kultur zieht letztlich die Lebensqualität sowie die Wirtschafts- und internationale Anziehungskraft Berlins in Mitleidenschaft.

An dem Gespräch mit dem Regierenden Bürgermeister nahmen teil Vertreter*innen der Museen, Gedenkstätten, Bibliotheken, Archive, der Literatur und der Bildenden Kunst. Die eingeladenen Einrichtungen sind sich einig, dass am Kulturdialog zukünftig auch die anderen Bereiche der Berliner Kulturlandschaft zu beteiligen sind.

Berliner Literaturkonferenz
Berliner Museumsverband
Brücke-Museum
Gedenkstätte Deutscher Widerstand
Landesarchiv Berlin
Neue Gesellschaft für Bildende Kunst
Stiftung Berlinische Galerie
Stiftung Berliner Mauer
Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin
Stiftung Stadtmuseum Berlin
Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin

Literaturstadt Berlin #6

Literaturstadt Berlin international

Podiumsdiskussion mit Joe Chialo, Silvia Fehrmann, Jayrôme C. Robinet und Katharina Schultens
Moderation: Anne-Dore Krohn und Natascha Freundel
Literarische Intervention: Nadiia Telenchuk

21. Januar 2025 | Beginn: 18 Uhr | Ort: Literarisches Colloquium Berlin · Am Sandwerder 5 · 14109 Berlin | Eintritt frei

Was macht Berlin für Autor·innen aus der ganzen Welt so attraktiv? Die deutsche Hauptstadt gilt weltweit als Hotspot der Gegenwartsliteratur, internationale Netzwerke spielen für die Stadt als Kulturstandort eine große Rolle. Die Freie Szene, die institutionell geförderten Einrichtungen, Festivals sowie Stipendienprogramme leisten ihren Beitrag zur internationalen Vernetzung der Autor·innen. Literarische Übersetzer·innen finden sich in neuen Rollen wieder: als aktive Mittler·innen zwischen den Literaturszenen, Agent·innen und Juror·innen. Wie nachhaltig sind die Berliner Strukturen für Literaturschaffende? Welche Chancen und Gefahren birgt die aktuelle Kulturpolitik für das literarische Leben der Hauptstadt? Und wie kann sich, wie wird sich die Literaturstadt Berlin in Zukunft entwickeln? Darüber diskutieren: Kultursenator Joe Chialo, die Leiterin des DAAD-Künstlerprogramms Silvia Fehrmann, der Autor Jayrôme C. Robinet und die Leiterin des Hauses für Poesie und des Poesiefestivals Katharina Schultens.

Eine Veranstaltung der Berliner Literaturkonferenz in Kooperation mit radio3 vom rbb. Das Gespräch wird aufgezeichnet und auf radio3 gesendet.

32. open mike: Die Literaturszene zeigt sich bestürzt über die drohenden Kürzungen

Der 32. open mike, einer der wichtigsten Talentwettbewerbe des deutschsprachigen Literaturbetriebs, ausgerichtet vom Haus für Poesie, ist wie viele andere Veranstaltungen und Formate von den Kürzungen bedroht.

Jährlich trifft sich hier die Literaturszene – und zeigt sich in diesem Jahr bestürzt hinsichtlich der drohenden Kürzungen.

Martina Hefter

Tim Holland

Chris Möller

Ivy Nuss

Anna Humbert

Liv Thastum

Ade Ajayi

Hannes Fuhrmann

Helge Pfannenschmidt

Am 13. November 2024, 10:00 – 13:00 Uhr ist auf dem Platz des 18. März vor dem Brandenburger Tor eine Demonstration gegen die drohenden Kürzungen des Berliner Kulturetats geplant. Demobeiträge können hier angemeldet werden. Weitere Infos und Materialien gibt es beim Aktionsbündnis #BerlinistKultur. Die Petition „Berliner Kultur in der Haushaltskrise schützen“ des Deutschen Bühnenvereins (Landesverband Berlin) kann weiterhin unterzeichnet werden.